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Interview mit Matthias Hagg – Wie man 400 Erstlinien sponsert

Heute bei mir im Interview Matthias Hagg. Wir sprechen über die Themen die ein Network Marketer bewegt. Ich wünsche dir viel Spaß und gute Erkenntnisse mit diesem Interview.

Hallo und Herzlich Willkommen zu einem ganz besonderen Interview. Heute bei mir zu Gast ist Matthias Hagg. Wir kennen uns schon sehr lange und arbeiten auch sehr eng miteinander zusammen. Umso mehr freut es mich persönlich, dass wir heute dieses Interview führen.

Zur Person Matthias Hagg

Matthias Hagg konnte wie auf seinem Blog MLM18.de nachzulesen ist bereits während seines BWL-Studiums, durch moderne Inbound-Marketing-Strategien, in 3 unterschiedlichen MLM-Systemen, jeweils ein hauptberufliches Monatseinkommen über das Internet aufbauen und mehr als 483 Erstlinien sponsern und zählte somit schon als Student zu einer der erfolgreichsten rekrutierern der MLM-Branche.

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Aktuell erzielt Matthias mit seinem MLM-Unternehmen beim Marktführer Strom und Gas gemeinsam mit seinem Team geschätzt etwa 1/5 – 20 Prozent (Stand: 01.01.2018) – der täglichen Neuregistrierungen, womit es die wahrscheinlich dynamischte Orga der gesamten Firma ist, welche jeden Monat circa 30.000 Neukunden und einen Jahresumsatz von mittlerweile über 95 Millionen Euro erzielt. Einen Teil seiner MLM-Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks zum Online-Marketing und Geld verdienen im Internet, veröffentlicht er auf seinem Blog MLM18.de

Interview Oliver Schirmer mit Matthias Hagg:

Oliver Schirmer: Hallo Matthias. Schön das du dir die Zeit genommen hast mir hier und heute rede und Antwort zu stehen. Ich hoffe Matthias, ich habe soweit alles wichtige gesagt und nichts vergessen? Damit unsere Leser dich besser kennen lernen ergänze doch bitte was ich noch vergessen habe zu erwähnen und stelle dich bitte einmal unseren Lesern vor.

Matthias Hagg:

Hallo Oliver, vielen Dank für Deine nette Einleitung und das Interview. Wie ich Deinen Schilderungen vernehme hast Du Dich exzellent vorbereitet, so dass ich eigentlich dem nichts mehr hinzufügen möchte. Doch wer sich vielleicht fragt woher ich komme, liebe Grüße aus Schwerin.

Oliver Schirmer: Super 🙂 dann lass uns keine Zeit verlieren und direkt einsteigen mit meiner ersten Frage. Damit wir uns ein besseres Bild von dir und deinen Erfolgen machen können, erzähle uns doch einmal was du vor dem Einstieg ins Network Marketing gemacht hast.

Matthias Hagg:

Sehr gerne Oliver. Also bevor ich zum Network-Marketing gekommen bin war ich in der Bundeswehr bei der Luftwaffe in Heide stationiert, wo ich ursprünglich plante Kampf-Pilot zu werden und daher nach meinem neunmonatigen Grundwehrdienst freiwillig verlängerte.

Oliver Schirmer: Wie bist du zum Network Marketing gekommen?

Matthias Hagg:

Nachdem meine Träume gescheitert waren, wollte ich studieren aber meine Noten waren zu schlecht um auf einer staatlichen Hochschule mein Wunschstudium zu beginnen. Also beschäftigte ich mich mit Alternativen und sah diese in einer privaten Einrichtung. Problem: Ich brauchte eine fünfstellige Summe, über welche ich nicht verfügte, also suchte ich nach Wegen der Finanzierung und bin während der Recherche auf Network-Marketing aufmerksam geworden.

Oliver Schirmer: Jeder Anfang ist ja bekanntlich schwer. Wie war der Einstieg ins Network Marketing für dich? Lief von Anfang an alles glatt oder hattest du Probleme beim Start und falls ja, welche waren das?

Matthias Hagg:

Kurz gesagt: Der Anfang lief ohne Übertreibung Katastrophal. Ausführlich: Ich gab meine gesamten Ersparnisse aus und brachte das Kunststück fertig selbst nach 12 Monaten Tätigkeit null Kunden und null Partner zu sponsern. Im Übrigen, obwohl ich alles machte was mir mein Sponsor sagte, von Namensliste, Zeitungsannoncen schalten, bis zu Unternehmer ansprechen.

Oliver Schirmer: Was würdest du sagen war dein größtes Learning in deiner Anfangszeit?

Matthias Hagg:

Das was alles nicht funktionierte. Ich brauchte leider sehr lange bis ich kapierte was tatsächlich Ergebnisse einbringt. Ein wesentlicher Schritt war der Zeitpunkt als ich lernte über Landingpages vorqualifizierte Kontakte zu generieren.

Oliver Schirmer: Was war der beste Ratschlag bzw. Tipp den du jemals bekommen hast?

Matthias Hagg:

Definitiv wohl einer der besten Ratschläge war „die Macht der Zahlen“ zu verstehen, in Verbindung mit einem Verkaufs-Funnel und Network-Marketing, sowie die Relevanz von Duplizierbarkeit. Denn auch das vermeintlich beste System bringt wenig, wenn es nicht von den eigenen Partnern kopiert werden kann.

Oliver Schirmer: Lass uns mal kurz etwas überleiten zu deiner aktuellen Situation und lass uns etwas in deine Zahlen schauen. Wie lange bist du schon in der Branche “Network Marketing” tätig, wie lange in deinem derzeitigen Unternehmen, wie viele Personen hast du persönlich in deinem Unternehmen angemeldet und wie groß ist deine Organisation?

Matthias Hagg:

Insgesamt bin ich seit mittlerweile über einem Jahrzehnt in der Branche aktiv. In meinem jetzigen Unternehmen seit etwa Ende 2013 angemeldet, allerdings war ich nach vieler Enttäuschungen bzgl. meiner vorigen Network-Marketing-Unternehmen – mehr dazu später – die ersten Jahre quasi inaktiv. Erst Ende 2016 begann ich ernsthaft tätig zu werden.

Zur Größe bzgl. der Network-Marketing-Organisation gibt es ja viele Scharlatane in der Branche, welche bspw. Partner im Powerleg – Hinweis: diese Beine sind ohne zusätzliches Payleg nichts wert – berücksichtigen und teilweise nicht einen einzigen Partner selber rein gebracht haben. Doch auch aufgrund des Datenschutzes sollte man mehr als zuvor lieber vorsichtig mit solchen Zahlen sein, da man so ja auch immer etwas über den Erfolg der Teampartner preisgibt und meine Partner können sich darauf verlassen, dass ich niemals sensible Daten wie Ränge oder Einkommen etc., welche mich vielleicht mit stolz erfüllen aber sie möglicherweise nicht oder aus anderen Gründen nicht gewollt ist, einfach an Dritte raus posaune. So oder so bin ich der Meinung wird in der Branche zu viel über Zahlen gesprochen welche nichts mit der eigenen Leistung zu tun haben, wenn denn überhaupt, daher möchte ich lieber über die Leistung einiger Teampartner – natürlich anonym – sprechen: Bereits mehrere Teampartner konnten dreistellig Erstlinien – Hinweis direkt gewonnene Partner – gewinnen und das teilweise in einem Zeitraum von nicht mal einem Jahr. Ich persönlich versuche natürlich als Vorbild mitzuhalten und immer etwas besser zu sein. Mein Ziel ist es, das kein Partner von uns auf Tiefenduplikation zwingend angewiesen ist und sich so bereits allein aus der eigenen Leistung eine Vollexistenz aufbauen kann. Das tolle, bei einer Firma wo sich die Produkte gut vermitteln lassen kann bereits aus der Erstlinie ein gutes Einkommen aufgebaut werden.

Eine weitere Zahl welche ich in diesem Zusammenhang sicherlich erwähnen kann, ohne dabei über den jeweils einzelnen Partner zu viel zu verraten, wir konnten im Vergleich zum Vorjahresmonat ein dreistelliges Wachstum sowohl im Umsatz wie auch bei den Teampartner-Anbindungen erzielen. Wohlgemerkt, dies ist nicht meine Leistung, sondern mittlerweile zu weit über 90% die Leistung der Partner.

Oliver Schirmer: Danke dir, für diese Einblicke. Wie sieht denn so dein typischer Arbeitsalltag in deinem Leben aus? Was macht ein Top Networker wie du den lieben langen Tag?

Matthias Hagg:

In der Regel stehe ich spät zum Mittag auf und fange am späten Nachmittag, manchmal auch erst am frühen Abend, an meine Mails zu beantworten und Telefon-Termine wahrzunehmen. Der Rest des Arbeitstages ist hauptsächlich Online-Marketing, wo es u.a. um Analyse geht aber auch darum kreative Ideen zu entwickeln und alles was sonst noch zum Marketing dazu gehört.

Oliver Schirmer: Gab es Phasen in deinem Leben in denen es nicht so lief? Wenn ja was ist passiert und wie bist du da wieder rausgekommen?

Matthias Hagg:

Oh, da könnte ich jetzt weit ausholen und wahrscheinlich ein Buch zu schreiben und möchte daher keinen der Leser langweilen. Aber um zwei Beispiele aus meinem Privatbereich zu nennen: In der Schule war ich lange Zeit einer der schlechtesten Schüler und meine Lehrer empfahlen meinen Eltern ich solle die Hauptschule besuchen. Erfreulicherweise wusste ich ab der 8. Klasse was ich werden wollte, wohlgemerkt Pilot, und seit dem fehlte es nicht mehr an Motivation in der Schule und meine Leistungen wurden so stetig besser. Noch während meiner Abschlussprüfung in der Realschule verstarb allerdings vollkommen unerwartet meine Schwester, so dass ich etwa 2 Jahre quasi geistlich Bewegungsunfähig war und mich auf nichts mehr konzentrieren konnte. Ich versuchte zwar mir nichts anmerken zu lassen und mich auf das Abitur zu konzentrieren, doch musste ständig aufgrund von Bauchschmerzen und Kopfweh daheim bleiben. Diese Symptome entstanden, und dies erkannte erst etwa der zwanzigste Arzt, psychisch bedingt, welche sich körperlich auswirkten. In der 12. Klasse erfuhr ich dann, dass ich zu viele Fehlstunden aufwies um versetzt zu werden. Da ich zudem dummerweise auf einem Fachgymnasium war und mir die Schule keine zweite Chance gab das Jahr zu wiederholen, hätte ich meine Stadt etwa um 100 Kilometer verlassen müssen. Also wählte ich ein anderes Fachgymnasium und fing erneut in der 11. Klasse an. Bereits die Schulzeit lief also viele Jahre nicht besonders gut für mich und schon in der 2. Klasse blieb ich sitzen, so dass ich etwa 15 Jahre auf der Schulbank verbrachte.

Ähnlich zäh wie meine Schulzeit bis zum gewünschten Erfolg war es im Network-Marketing. Zum Glück blieb ich auch dort geduldig und es stellten sich nach und nach wachsende Erfolge ein. Wie sagt man so schön: „Wer es nicht im Kopf hat, hat es in den Beinen.“ Eine gewisse Standhaftigkeit konnte mich stets aus vielen Phasen, in denen es nicht so lief, befreien.

Oliver Schirmer: Durchhaltevermögen ist sicher eine der wichtigsten Erfolgseigenschaften. Wenn du einer Person die dir unglaublich wichtig ist, nur 3 Bücher weiterempfehlen könntest, welche wären das?

Matthias Hagg:

Grundsätzlich bin ich ein Freund von Büchern aber im Network-Marketing, bin ich der Meinung, lesen zu viele Networker Motivationsbücher und andere Lektüre, welche sie eher vom Erfolg abhalten als sie in der Praxis voran zu bringen. Daher würde ich stattdessen eigentlich nur ein Buch bzw. eher Büchlein wirklich empfehlen, welches das wesentliche komprimiert auf den Punkt bringt was man zur Branche allgemein wissen muss und dies lautet „Die Kraft von Network-Marketing“. Zudem, auch wenn kein Buch, kann ich jedem die DVD empfehlen „Brillante Einkommensmöglichkeit“.

Oliver Schirmer:  Wie hat sich dein Leben persönlich oder beruflich durch Network Marketing verändert?

Matthias Hagg:

Als abhängig Beschäftigter nervte mich vieles, wie z.B. immer gleich zum Arzt gehen zu müssen, nur wenn man sich mal nicht so gut fühlt. Ich kam mir immer als Angestellter ein bisschen wie ein Kind behandelt vor und nie wirklich frei. Auch das den Chef ins verlängerte Rückgrat kriechen war nie so mein Ding. Ganz zu schweigen von dem frühen Aufstehen, denn ich bin ein Nachtmensch. Außerdem fand ich es immer grotesk warum es im 21. Jahrhundert nötig ist sich als Angestellter wie ein Zombie, noch im Halbschlaf, am frühen Morgen und teilweise noch fast in der Nacht, zur Arbeit abzuhetzen. Auch oft das Konkurrenzdenken auf Arbeit, fast jeder hat Angst um seinen Job, und dadurch auch das nicht selten schlecht hinter dem Rücken anderer reden, Mobbing ist ein großes Thema, machten mir immer bewusst, dass das nicht meine Welt ist.

Und jetzt? Dank Network-Marketing kann ich meinen Tag so einteilen wie ich es möchte und niemand sagt mir wann, wie lange und wo ich arbeiten muss oder wann und wie viele Tage ich Urlaub machen darf. Es gibt kein Mobbing und falsche Freunde, sondern echtes gemeinsames Interesse am Erfolg, weil jeder profitiert. Wer einmal erfolgreich im Network-Marketing ist, so denke ich, der will nie wieder in das klassische Leben zurück, denn dieses Geschäft bieten einen Lifestyle an zeitlicher und finanzieller Freiheit, der woanders so nur kaum oder nur sehr schwer möglich ist. Vom kultivierten partnerschaftlichen Umgang miteinander im Vergleich zum oft Kindergarten als Abhängig Beschäftigter, wo wohlgemerkt häufig die Kollegen sich gegeneinander ausspielen und mit allen Bandagen versuchen die Karriereleiter hoch zu kommen, ganz zu schweigen. Daher bin ich persönlich jetzt viel besser drauf als damals, ausgeglichener, muss mich nicht mehr abhetzen, brauch mich vor niemanden mehr rechtfertigen, bin stets ausgeschlafen, kann endlich meinen Hobbys nachkommen, meine Freunde und Familie regelmäßig sehen und mehr erleben als jemals zuvor, wo vieles sonst nur im Urlaub möglich war. Zudem war ich als Angestellter durch all die Belastungen oft krank, nun schon seit Jahren top fit und ich fühle mich besser als je zuvor.

Oliver Schirmer: Wie schaffst du es das du täglich motiviert bist und dran bleibst?

Matthias Hagg:

Grundsätzlich versuche ich immer ein gutes Vorbild für mein Team zu sein, denn ich weiß das in diesem Business das eigene Vorleben essentiell ist, weil Partner machen nie das was Du sagst, sondern das was Du machst. Doch auch ich habe natürlich mal schlechte

Tage, erfreulicherweise sehr selten, und nehme mir dann auch gerne mal einfach spontan frei – wenn nicht gerade ein Termin bevorsteht.

Oliver Schirmer: Was ist deine größte Angst?

Matthias Hagg:

Meine größte Angst ist, das ein mir nahem Menschen etwas zustößt. So telefoniere ich bspw. grundsätzlich jeden Tag mit meiner Mum.

Oliver Schirmer: Wie lange hast du gebraucht um Network Marketing hauptberuflich ausüben und davon leben zu können?

Matthias Hagg:

Insgesamt waren es vom Start bis zum ersten Durchbruch gut vier Jahre. Allerdings war ich während dieser Zeit hauptberuflich Student, d.h. ich machte mein Network Marketing Geschäft auch dann noch lediglich nebenbei. Um genau zu sein, seit dem Zeitpunkt als ich vierstellig im Monat verdiente begann ich mein Privatstudium, denn ursprünglich war dies ja „nur“ mein Motiv mir ein Network-Marketing-Einkommen aufzubauen. Von der Vergütung her hätte es aber auch schon zu diesem Zeitpunkt prinzipiell gereicht um um es hauptberuflich machen zu können.

Doch ich weiß natürlich dennoch worauf diese Frage abzielt und möchte daher konkreter werden was allgemein realistisch ist sofern jemand mit dem Gedanken spielt aus dem Nebenberuf eine Vollexistenz im Network Marketing aufzubauen. Wenn die Firma funktioniert und der Markt noch nicht gesättigt ist inkl. ein funktionierendes und zugleich duplizierbares Sponsorsystem vorliegt, sollten nach meinen Erfahrungen etwa 3-5 Jahre eingeplant werden. Es kann zwar auch schneller funktionieren, doch sollte man nicht damit rechnen, weil im Network-Marketing eben auch immer die Teamleistung ein wesentlicher Faktor ist und bekanntlich kann man niemanden zum jagen tragen.

Zudem erlauben es einige Unternehmen bereits im 1. Monat in die Vollexistenz, was dann möglich ist wenn sich das Produkt auch direkt am Endkunden gut vermitteln lässt und man vorausgesetzt Spaß dabei hat. Idealerweise kombiniert man beides und kann so natürlich wesentlich schneller in den Hauptberuf.

Oliver Schirmer: Was sind aus deiner Sicht die größten Irrtümer, Fehler oder Stolpersteine über die man am Anfang seine Network Marketing Karriere stolpern kann? Was sollte man zu Beginn auf jeden Fall beachten?

Matthias Hagg:

Mein persönlich größter Fehler waren zu Beginn in jedem Fall die Wahl des Unternehmens. Warum? Ich wählte immer junge Firmen welche noch keine fünf Jahre alt waren. Erst sehr spät bemerkte und erkannte ich das alle MLM-Firmen unter dem fünf Jahreszeitraum ein extrem hohes Ausfallrisiko von schätzungsweise weit über 95% aufweisen, d.h. wer sich für eine Firma in der Branche entscheidet welche nicht mindestens seit 5 Jahren nachweislich besteht wird mindestens im Schnitt über zwanzig mal erneut bei null anfangen müssen. Bei nur jeweils 4 Jahren bestehen mal 20 Firmen benötigt es so also rechnerisch etwa 80 Jahre bis ein junges Network-Marketing Unternehmen langfristig funktioniert und daher steht das Risiko nicht im Verhältnis zur Chance. Ich empfehle daher jedem eine Firma zu selektieren welche die kritische Zeit der erste 5 Jahre bereits überstanden hat. Übrigens, selbst erfahrene Investoren wie bspw. Warren Buffett wissen das die Regel Nr. 1 lautet: „Nicht verlieren“ und investieren daher statt in Start Ups in reife Unternehmen. Wachstumspotential muss immer im gesunden Verhältnis zum Risiko stehen und nicht umgekehrt.

Als 2. empfehle ich dringend auf den potentiellen Sponsor zu achten. Beherrscht die Upline das Handwerkszeug sukzessive neue Anbindungen zu realisieren? Und wenn ja, wird dieses System auch weiter gegeben? Wenn dies nicht vorliegt sollte sich jeder darüber bewusst sein, das dann mühsam und kosten- und zeitaufwendig ein eigenes Sponsorsystem entwickelt werden muss, was allein finanziell schnell in den fünfstelligen Bereich gehen kann.

Als 3. und letztes würde ich empfehlen, dass sich jeder, und dieser Punkt macht sogar noch Sinn vor Punkt eins – also noch bevor man über das potentielle Unternehmen und Sponsor nachdenkt -, sich an die eigene Nase fasst und selbstkritisch und ehrlich fragt: Kann ich mich überhaupt längere Zeit auf etwas konzentrieren? Denke ich unternehmerisch und bin ich bereit Zeit und Geld zu investieren? Warum bin ich bereit diese Opfer zu bringen? Was gibt mir Network-Marketing, was mir meine jetzige Beschäftigung nicht bringt? Arbeite ich gerne zusammen mit anderen Menschen? Bin ich ehrgeizig? Kann ich genügend Begeisterung und Leidenschaft entwickeln? Kann ich mich selber motivieren? Bin ich bereit mit gutem Beispiel voran zu gehen? Um es ganz deutlich zu sagen: Wer nur mal schauen will und nicht sein „warum“ kennt, der wird mit dieser Einstellung weder im Fitnessstudio, noch im Studium und auch nicht im Network-Marketing, wie in jeder anderen unternehmerischen Tätigkeit, erfolgreich werden. Es wird dann immer nur ein Hobby bleiben und ebenso wie ein Hobby nur Geld kosten, statt Geld einzubringen. Auch im Network-Marketing wächst das Geld nicht auf Bäumen, d.h. man muss auch wirklich „ernsthaft“ was für seine Ziele tun. Wenn der Charakter und Einstellung hingegen stimmt dann kann man hier definitiv eine Karriere und einen Lifestyle aufbauen, der so woanders nur schwer möglich ist, wenn überhaupt. Der Erfolg fängt also auch im Network-Marketing vor allem zuerst im Kopf an.

Oliver Schirmer: Was würdest du einem Menschen raten der jetzt darüber nachdenkt im Network Marketing zu starten? Was sollte er auf jedenfall tun und was sollte er nicht tun?

Matthias Hagg:

Zu empfehlen ist es über die zuvor genannten Punkte nachzudenken, also: Wer bin ich und was will ich? Bin ich der richtige Typ für die Branche? Prinzipiell jeder kann bspw. Arzt oder Lehrer werden aber nicht jeder ist dafür geeignet oder bereit den nötigen langen Weg dafür zu gehen, ähnlich ist es auch im Network-Marketing.

Dann, wohlgemerkt, die oben genannten Punkte bzgl. Unternehmenswahl und Upline. Eine Upline welche bspw. schon sehr erfolgreich ist muss nicht auch immer automatisch ein guter Sponsor sein. So gibt es z.B. viele erfolgreiche Networker durch nahezu unmenschlichen Fleiß, weil sie bspw. regelmäßig Veranstaltungen vor Ort halten oder/und extrem viel Glück oder/und weil sie schon seit vielen Jahrzehnten dabei sind und in der neuen Firma eine große Gefolgschaft mitbringen konnten usw.. Gucke also ganz genau bei wem Du Partner wirst.

Dennoch solltest Du natürlich nicht erwarten das Deine Upline Dein Geschäft macht oder Dir irgendetwas schuldig wäre, d.h. letztlich bist Du auch im Network-Marketing für Deinen Erfolg selbst verantwortlich, doch Deine Upline kann Dein entscheidender Bonus zum Network-Marketing Erfolg sein, wenn sie sich gut bzgl. Geschäftspartnergewinnung auskennt und Dir dazu ein duplizierbares System freigibt.

Was man dennoch nicht tun sollte: „Ewig zu überlegen und nie zu starten.“ Solche Kandidaten kenne ich nämlich auch. Lieber unprofessionell gestartet – entwickeln kann man sich schließlich immer noch – als perfekt gezögert.

Oliver Schirmer: Definitiv! Wie baust du dein Unternehmen auf? Wie baut man eine erfolgreiche Organisation auf?

Es gibt sicherlich viele erfolgreiche Methoden eine Struktur aufzubauen. Doch ich persönlich hasste es immer auf andere Menschen zuzugehen und meine wertvolle Lebenszeit darin zu investieren jemanden von etwas zu versuchen zu überzeugen. Daher setzen meine erfolgreichsten Partner und auch ich ein System ein wo die Leute von selbst auf uns zukommen. Also Inbound-Marketing-Methoden, wie Du es schon in der Einleitung richtig gesagt hast Oliver, und dies kombiniert mit einem automatisierten System zur Geschäftspartnerqualifizierung.

Dennoch sollte dies nicht falsch verstanden werden: Automatisieren heißt nicht dass man selbst nichts mehr tun müsste, doch man ist eben nur noch mit vorqualifizierten Menschen im Gespräch, also welche sich bspw. schon registriert haben oder ernsthaft überlegen dies zu tun und nur noch einige offene Fragen haben usw.. Unser System spart also viel Zeit und Nerven und erlaubt es uns so gleichzeitig wesentlich mehr Leute zu gewinnen. Wichtig ist dabei das ein Sponsor-System nicht nur für einen selbst funktionieren muss, sondern auch duplizierbar sein sollte.

Zudem ist es wichtig, dass die Partner gut ausgebildet werden, denn was nützt das vermeintlich beste System wenn niemand weiß die Werkzeuge richtig anzuwenden. Bei uns ist daher Ausbildung ein sehr wichtiges weiteres Element.

Um eine erfolgreiche Organisation nennenswerter Größe aufzubauen ist natürlich auch Zeit ein wichtiger Faktor, denn mindestens 3 – 5 Jahre sollte man grundsätzlich schon einplanen, wenn man allein aus seiner Struktur leben möchte. Dazu benötigt es natürlich auch zwingend einer stabilen Firma, mit der man Jahr für Jahr mit seinen Partnern mitwachsen kann. So beschrieb Albert Einstein den Zinseszinseffekt als das „Achte Weltwunder“. Er fügte hinzu, dass diejenigen, die ihn verstehen, das Geld verdienen ‒ und die anderen das Geld dafür zahlen. So ist es auch im Network-Marketing, was bspw. „nur“ 30% Wachstum in der Struktur in einigen Jahren ausmachen kann, das kann sich jeder selbst ausrechnen. Nicht von ungefähr sind daher viele extrem erfolgreiche Networker schon seit mindestens zehn Jahren und oft seit Jahrzehnten bei ein und demselben Unternehmen.

Matthias Hagg:

Oliver Schirmer:  Was sind deine wichtigsten Werkzeuge mit denen du tagtäglich arbeitest?

Als aller erstes möchte ich dazu erwähnen, weil es so wichtig ist zu verstehen: Werkzeuge allein bringen nichts wenn man nicht Online-Marketing beherrscht. So kenne ich bspw. Menschen welche sich stets die neuesten Tools anschauen aber nicht mit der Traffic-Generierung beschäftigen. Andersrum kenne ich Leute welche exzellenten Traffic generieren und teilweise mit gar keinen Tools erfolgreich sind. Aber Werkzeuge erlauben es natürlich, in der Kombination mit Online-Marketing, wesentlich effizienter zu sein.

Meine erfolgreichen Partner und ich nutzen dabei vor allem Landingpage-Tools und Autoresponder, welche, wie schon erwähnt, unsere generierten Kontakte automatisiert vorqualifizieren und sogar etwa 70% sich dadurch eigenständig anbinden. Bei all den Tools ist auch die Duplizierbarkeit im Network-Marketing wichtig, so das wir zur Ausbildung und Support für unsere Partner u.a. Memberseiten, Bildschirmübertragungssoftware wie Zoom und geschlossene Gruppen wie Facebook einsetzen. Aber auch Whatsapp und E-Mail sind wichtige Werkzeuge, denn das Geschäft lebt auch von der Kommunikation und dem Austausch miteinander.

Oliver Schirmer:  Zum Abschluss noch eine letzte Frage. Falls jetzt jemand in unserem Team starten möchte. Wie kann er das tun und welche Anforderungen sollte er unbedingt mitbringen?

Matthias Hagg:

Zu den charakterlichen Empfehlungen und bzgl. der richtigen Einstellung habe ich ja bereits einige Worte verloren, welche ich daher hier nicht nochmal wiederholen möchte.

Ich persönlich habe auch kein Interesse mit Glücksrittern zusammenarbeiten, welche erwarten die gebratenen Tauben fliegen von selbst in den Rachen, sondern mit unternehmerisch denkenden Menschen welche bereit sind ihren Erfolg in die eigene Hand zu nehmen. Denn auch unsere Zeit ist kostbar und wir können diese nur für die Menschen aufwenden welche uns und unser Geschäft ebenso ernst nehmen, wie sie von uns ebenso ernst genommen werden möchten. Träumen ist natürlich gut und wichtig aber man muss auch was für seine Träume bereit sein zu tun und dies kontinuierlich.

Ansonsten denke ich ist, wie so oft, einfach die Sympathie entscheidend. Bisher habe ich aber erst selten jemanden abgelehnt. Nur dann wenn ich gemerkt habe, dass die Person eine komplett unrealistische Erwartungshaltung mitbringt, welche weder ich noch Network Marketing erfüllen kann, und sich so selber und mir nur wertvolle Lebenszeit kosten würde oder absolute Grundfertigkeiten am Computer fehlten. Also Kandidaten welche bspw. weder eine E-Mail schreiben konnten, noch wussten wo sie im Browser eine Domain eingeben. Hier bin ich mittlerweile rigoroser und sage dann auch schnell und offen warum es eventuell nicht passt und dieses Recht hat natürlich jeder ebenso, schließlich möchte man ja lange zusammen arbeiten und am besten für immer gemeinsam erfolgreich agieren. Ansonsten möchte ich an dieser Stelle gerne auf Dich verweisen, wenn es Dir recht ist Oliver?

 

Sehr gerne Matthias und vielen Dank dafür. Da nutze ich doch gleich die Chance und baue hier einen kleinen Werbeblock ein 🙂 .

Falls du dich also für eine Zusammenarbeit mit Matthias und mir interessiert und Teil des Prosperity-Teams werden willst und die eben genannten Grundvoraussetzungen mitbringst, dann hast du nun die Möglichkeit dir hier weitere Informationen zu uns und unserem Unternehmen anzufordern. Selbstverständlich komplett Gratis.

Als kleinen Bonus haben wir dir hier noch ein Interview bereit gestellt, welches wir vor längerer Zeit bereits geführt haben. Leider hat uns bei der Aufzeichnung die Technik etwas im Stich gelassen. Wir bitten das zu entschuldigen.

Interview Matthias Hagg – Wie man 400 Erstlinien Sponsert

 

So, kommen wir zum Ende.

Matthias ich danke dir sehr für dieses Interview. Ich wünsche dir von ganzem Herzen weiterhin viel Erfolg und freue mich auf weiterhin gute zusammenarbeit mit dir!

Dir lieber Leser danke ich ebenfalls sehr herzlich das du dieses Interview gelesen hast und die Zeit investiert hast. Ich weiß, dass ist nicht selbstverständlich. Ich hoffe die Fragen und die Antworten haben dich auch heute wieder ein Stückchen weitergebracht.

Teile gerne dieses Interview mit deinem Netzwerk. Falls du noch Fragen hast, dann nutze dafür einfach die Kommentarfunktion.

Herzliche Grüße

Oliver Schirmer

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