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Marketingplan und Vergütungsplan im MLM – die 4 wichtigsten Vergütungspläne im Überblick

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In diesem Artikel geht es um den Marketingplan bzw. den Vergütungsplan wie er ebenfalls häufig genannt wird. Ich gehe in diesem Artikel auf die 4 wichtigsten und am meisten im Network Marketing vorkommenden Vergütungspläne ein und gebe dir einen Überblick über die Funktionsweise der unterschiedlichen Vergütungspläne, sowie über die Vor- und Nachteile.

Lass mich vorwegnehmen, dass es nicht den perfekten Marketingplan / perfekten Vergütungsplan gibt. Jeder Plan hat seine Stärken und Schwächen!

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Mich erreichen sehr häufig Anfragen angehender Networker bezüglich der Vergütungspläne der jewiligen Unternehmen und was ich persönlich vom Vergütungsplan von Unternehmen x,y,z halte. Da ich mir nicht jeden Plan im einzelnen ansehen und meine Meinung dazu kundtun kann, habe ich mir gedacht, dass ich einen Artikel darüber verfasse und dir quasi zeige wie du dich orientieren und herausfinden kannst welcher Plan zu dir passt. Ich hoffe, dass er dir weiterhilft.

Der Vergütungsplan bzw. Marketingplan ist ein sehr wichtiger Punkt, den du bei einem Einstieg in ein Network Marketing Unternehmen kennen und verstehen solltest. Wählst du ein Unternehmen mit einem Vergütungsplan, der nicht zu deinen Wünschen passt und achtest nicht darauf, dann kann dich das sehr viel Zeit und auch Geld kosten. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen in Unternehmen einsteigen, ohne zu wissen, wie sie eigentlich bezahlt werden.

Viele sehen und denken da einfach zu kurzfristig und sehen nur das schnelle Geld. Das ist jedoch ein anderes Thema. Die Pläne, die ich dir jetzt hier präsentiere, sind die gängigsten und ich erkläre die Basis. Bitte beachte, dass die Vergütungspläne der einzelnen Unternehmen auch von den hier vorgestellten in den Einzelheiten abweichen können.

Manche Marketingpläne werden von den Unternehmen modifiziert. Wichtig ist für dich aber einfach nur, dass du in etwa die Unterschiede der einzelnen Vergütungspläne kennst.

Marketingplan und Vergütungsplan im MLM – die 4 wichtigsten Vergütungspläne im Überblick

Marketingplan und Vergütungsplan im MLM – binärer MLM Plan

Beim binären Plan handelt es sich um einen zweibeinig aufgebauten Vergütungsplan. Es gibt ein Linkes sowie ein rechtes Bein in das abwechselnd die neuen Partner hinzugefügt werden. In der Regel kannst du auch entscheiden in welches Bein du einen neuen Partner sponsern möchtest.

Ein Bein bildet dann in der Regel das sog. Power Leg oder häufig auch Profit Leg genannt. Das ist sozusagen das starke Bein das auch ordentlich Spillover erhält. Das andere Bein bildet dann das sogenannte Weak Leg. Immer, wenn jetzt ein Distributor neue Partner gewinnt werden diese wie bereits erwähnt links und rechts in der Regel abwechselnd platziert.

Es entsteht dann Spillover. Dabei bekommt der neue Partner von der Upline weitere Partner zugeordnet. Allerdings ist das bei dem neu gesponserten Partner immer nur in einem Bein der Fall. Für den Aufbau des anderen Beins ist der neue Partner selbst verantwortlich.

Auszahlungen finden nur statt, wenn gemäß den Bedingungen im linken wie im rechten Bein ein gewisses Umsatzvolumen erzielt wurde. In den meisten Fällen erfolgte die Verprovisionierung auf Basis von Punkten.

Die Vorteile des binären Marketingplans:

Ein Vorteil dieses Plans ist der Spillover. Der Spillover führt oft zu einer höheren Motivation neuer Distributoren, weil diese schon nach kurzer Zeit sehen, das Partner in ihrer Organisation hinzukommen.

Ebenfalls gut ist, dass du bis in die unendliche Tiefe deiner Struktur partizipierst. In der Regel findet hier keine Begrenzung statt.

Dieser Plan ermöglicht in der Regel eine schnelle Expansion und du kannst mehrere sogenannter Business Center eröffnen, durch die du dann deine Auszahlungen pro Woche erhöhen kannst.

Die Nachteile des binären Marketingplans:

Der Verdienst ist gedeckelt auf eine bestimmte Summe pro Woche zum Beispiel 25.000 €. Das ist natürlich ein Nachteil, den man kennen sollte. Das heißt egal, wie groß deine Organisation wird, irgendwann ist dein Einkommen gedeckelt.

Es gibt Erfahrungsgemäß in diesem Vergütungsplan viele Karteileichen und der Vorteil, Motivation der Partner durch Spillover kann auch schnell ein Nachteil werden, wenn zum Beispiel das Wachstum sich verlangsamt und weniger neue Partner hinzukommen. Dann sind erfahrungsgemäß Distributoren die genau den Spillover gut finden auf einmal nicht mehr so motiviert.

Du musst auf zwei Beinen dein Team aufbauen, um Auszahlungen zu erhalten.

Du kannst nur 2 direkte Partner Firstline sponsern.

Die Nachteile versuchen moderne Binärpläne durch einen sogenannten Matchingbonus auszugleichen, durch den man meistens auf die ersten zwei bis drei Generationen tief eine zusätzliche Vergütung erhält. Ab einer gewissen Stufe wird man dann auch häufig noch am Gesamtumsatz des Unternehmens in Form eines Bonus beteiligt.

In diesem Plan findet sich also sowohl Licht als auch Schatten wieder. Zum einen konnten mit diesem Plan einige Unternehmen überdurchschnittlich schnell groß werden und viele Gutverdiener hervorbringen und auf der anderen Seite sind extrem viele Firmen mit einem Binärvergütungsplan gescheitert.

Wenn du dich für ein Unternehmen mit einem Binärvergütungsplan entscheidest, dann solltest du dir eines gewissen Risikos bewusst sein.

Marketingplan und Vergütungsplan im MLM – der Unilevel Vergütungsplan

Der Unilevel Vergütungsplan ist unter allen Vergütungspläne der wohl am einfachste zu verstehende. Beachten musst du hierbei, dass je nach Unternehmen auf unterschiedlich vielen Ebenen ausgeschüttet werden kann. Das folgende Beispiel ist daher einfach frei gewählt.

Die Ausschüttung der Provisionen erfolgt wie bereits erwähnt auf unterschiedlichen Ebenen. Wenn der Plan zum Beispiel auf 7 Ebenen auszahlt und ein Verkauf eines Produkts zum Beispiel 100 € Provision einbringt, dann gehen von den 100 € ab, was das Unternehmen einbehält. Der Rest wird an die einzelnen Ebenen ausbezahlt.

In unserem Beispiel sind das 70 % also 70 Euro. In unserem Beispiel erhält der Sponsor 10 % auf jeden Umsatz der einzelnen Ebenen, das bedeutet also das du für jeden Umsatz auf einer Ebene 10 Euro bekommen würdest. Ab der 7. Ebene findet dann keine Auszahlung mehr statt.

Du siehst, ziemlich einfach und simpel. Aber wie alles im Leben hat auch dieser Plan seine Vor- und Nachteile.

Vorteile Unilevel Marketingplan

Wie du erkennen konntest, ist dieser Plan sehr einfach zu verstehen und auch zu erklären.

Ein Vorteil ist, dass, selbst wenn der neue Partner mehr Umsatz erzielt als die Upline, dann erhält die Upline / der Sponsor, immer eine dem Umsatz entsprechende Vergütung.

Ein Überholen des Sponsors ist in diesem Vergütungsplan nicht möglich und es müssen auch keine 2 Beine aufgebaut werden wie es im binären Vergütungsplan der Fall ist.

Der Unilevelplan gilt bei vielen als der fairste aller Vergütungspläne. Jedoch ist er persönlich nicht mein Favorit. Diesen verrate ich dir am Ende dieses Artikels. Ganz nach dem Motto das Beste zum Schluss. Aber auch das ist eine reine Ansichtssache.

Nachteile Unilevel Marketingplan

Ein großer Nachteil dieses Vergütungsplans ist die begrenzte Ausschüttung. Alles was unterhalb der 7. Ebene in unserem Beispiel ist, ist sozusagen verloren. Das ist natürlich ein Nachteil um so größer deine Organisation in die Tiefe wächst. Dieser Nachteil wird häufig von den Unternehmen versucht durch einen Tiefenbonus auszugleichen. Man erhält dann zum Beispiel einen Tiefenbonus von 1-3 % bis in die unendliche Tiefe.

Marketingplan und Vergütungsplan im MLM – Matrix Marketingplan

Kommen wir nun zu dem aus meiner Sicht unattraktivsten Marketingplan im Network Marketing. Deswegen findet man ihn wahrscheinlich auch nur sehr selten vor. Der Matrix Vergütungsplan basiert auf der Grundlage bzw. ist ein Stück weit angelehnt an den Unilevelplan.

Es gibt einen ganz wesentlichen Unterschied zum Unilevelplan. Der Unilevelplan ist nicht in die breite begrenzt jedoch in die Tiefe. Der Matrixplan hingegen ist sowohl in der breite als auch in der Tiefe begrenzt. Spricht man von einer 2er Matrix, dann kannst du nur 2 direkte Partner sozusagen Firstline einschreiben.

Bei einer 3er, 4er oder 5er Matrix kannst du dann nur 3,4 oder 5 direkte Partner Firstline einschreiben.

Das macht das diesen Plan sowohl Finanziell als auch Karriere technisch aus meiner Sicht sehr uninteressant. Wer will sich schon nach allen Seiten hin begrenzen lassen?

Bei diesem Plan gibt es eine Besonderheit, die du nur in diesem Plan vorfindest. Bei diesem Marketingplan wäre es durchaus denkbar, zumindest theoretisch, dass durch Spillover
aus der Upline ein Networker ohne eigenes Zutun eine Provision bzw. Einnahmen erhält.

Also wie gesagt, gibt es verschiedenen Matrixpläne. 2er,3er,4er und 5er. Es ist nicht auszuschließen das es auch noch weitere gibt. Diese sind mir jedoch aktuell nicht bekannt. Wenn also deine erste Linie aufgebaut ist, dann wird jede weitere gesponserte Person in die Ebene darunter eingeschrieben, bis auch diese wieder voll ist und dann in die nächste usw.

Die Vorteile dieses Vergütungsplans sind:

Er gibt neuen Partnern zusätzliche Unterstützung, da sie aus den Ebenen oberhalb bzw. der Upline Spillover erhalten. Das führt natürlich zu einer höheren Motivation der Networker.

Theoretisch kann ein neuer Networker auch ohne eigenes zutun Einnahmen erhalten und langfristig Geld verdienen auch, wenn er keine eigene Firstline aufbaut.

Und da kommen wir auch schon zu den Nachteilen dieses Plans.

Wie du erkennen kannst, kann es passieren und es passiert auch meistens, dass dieser Plan sehr schwache Partner anzieht. Das liegt in der Natur der Sache. Ein Mensch, der sich seiner Stärken bewusst ist und etwas Großes aufbauen will, der wird sich nicht in einem Matrixplan engagieren, wenn er den Plan versteht.

Das Einkommen wird begrenzt. Man kann nur eine gewisse Anzahl an direkten Partnern sponsern und ist sowohl in die Breite als auch in die Tiefe begrenzt. Das ist wohl mit der Hauptgrund, warum dieser Plan kaum vorzufinden ist.

Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle. Ich kenne keine erfolgreiche Person sei es im Network Marketing oder sonst irgendwo, die ohne eigenes Zutun erfolgreich geworden ist. Erfolgreiche Personen handeln nach gewissen Prinzipien. Dazu bin ich an anderer Stelle hier auf der Webseite bereits eingegangen.

Marketingplan und Vergütungsplan im MLM – der Stufenplan (Stairstep) / Breakawayplan / Differenzplan

Kommen wir nun zu meinem persönlichen Favoriten. Das ist auch der Vergütungsplan in meinem Partnerunternehmen. Der Breakawayplan ist aus meiner Sicht der beste Plan. Nicht umsonst arbeiten die meisten großen Firmen der Branche nach diesem Marketing und Vergütungsplan.

Wie funktioniert der Breakawayplan?

Du musst dir diesen Plan wie eine Treppe vorstellen. Auf dieser Treppe werden je nach Karriereplan unterschiedliche Provision Sätze ausbezahlt. Dabei ist es so, das je höher du im Karrieresystem steigst, desto mehr Provision für einen Abschluss bekommst du.

Den Breakawayplan gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Varianten.

Du partizipierst hier bis in die unendliche Tiefe mit. Also, je höher die Stufe, auf der du bist, desto mehr Provision bekommst du für deinen Abschluss. Dazu gibt es dann noch die sogenannten Differenzprovisionen.

Je höher du auf der Karriereleiter steigst, desto höher ist auch deine Differenz zu einem Partner, den du neu in das Unternehmen bringst.

Nehmen wir an dein Unternehmen hat 6 Karrierestufen (Siehe Bild). Pro Abschluss werden 100 € verdient. Nehmen wir weiter an die höchste Stufe bekommt pro Abschluss 60 %, was in diesem Fall 60 € wären und die niedrigste Stufe bekommt 10 %, was dann 10 € entsprächen.

Verkauft nun die Person auf der höchsten Karrierestufe ein Produkt, dann bekommt sie 60 € an Abschlussprovision für ihren Abschluss. Ist eine Person auf der ersten Stufe, dann würde sie für die geleistete Arbeit nur 10 € erhalten.

Bei den Differenzprovisionen ergibt sich ein ähnliches Bild. Verkauft zum Beispiel ein Distributor auf der untersten Stufe ein Produkt oder jemand in seinem Team und der Sponsor ist auf der höchsten Karrierestufe, dann würde die Upline 50 € erhalten (60 €-10 €) und der Networker der den Abschluss gemacht hat 10 €.

Zusätzlich werden im Breakawayplan häufig noch Sonderboni integriert. So gibt es zum Beispiel Teamleiterboni ab einer bestimmten Stufe oder man wird am Unternehmensumsatz beteiligt.

Die Vorteile des Breakawayplan:

Bei diesem Marketingplan ist man nicht begrenzt. Man kann so viele Partner Firstline einschreiben, wie man in der Lage dazu ist. Das Gleiche gilt für die Tiefe. Das hat zur Folge, dass dein Einkommen nach oben nicht begrenzt ist. Du kannst so viel verdienen, wie du in der Lage bist. Du profitierst bis in die unendliche Tiefe. Das zieht natürlich überwiegend erfolgsorientierte und Leistungsorientierte Menschen an.

Gerade Leistungsträger und Führungspersönlichkeiten fühlen sich von diesem Marketing und Vergütungsplan sehr angezogen.

Je höher der Rang desto höher die Provisionen. Das belohnt Ergebnis- und langfristig orientierte Menschen. Es belohnt die Menschen, die einem Unternehmen die Treue halten.

Die größten und erfolgreichsten Unternehmen im Network Marketing nutzen diesen Marketingplan.

Schaut man sich die Höhe der Einkommen an und in welchen Unternehmen diese erzielt werden, dann liegt in den allermeisten Fällen ein Breakawayplan zugrunde.

Erfolgreiche Führungskräfte erhalten in aller Regel zusätzliche Sonderleistungen ab einer gewissen Stufe des Vergütungsplans.

Die Nachteile des Breakawayplan:

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Der Plan hat aber wie jeder andere Marketingplan auch einen Nachteil. Der größte Nachteil ist, dass wenn ein Teampartner die gleiche Stufe erreicht hat, dann gibt es keine Differenz mehr. Keine Differenz bedeutet gleichzeitig das diese Linie in deinem Einkommen wegbricht (Breakaway). Zumindest so lange, bis wieder eine Differenz hergestellt ist.

Bei den meisten Unternehmen ist es jedoch so, dass die Punkte, Umsatz etc. für die Upline weiter Zählen und diese so schnell wieder in der Lage ist eine Differenz herzustellen.

Das Problem tritt aus der Erfahrung heraus auch nur bei den Menschen ein, die sich auf erreichtem ausruhen, bevor sie die höchste Stufe des Marketingplans erreicht haben und nur sehr wenige Partner Firstline sponsern. Ich persönlich kenne niemanden der bei kontinuierlicher Aktivität und der Arbeit an den richtigen Dingen dieses Problem hatte.

Marketingplan und Vergütungsplan – Fazit

Wie man sehen kann, gibt es so etwas wie den perfekten Marketingplan nicht. Man sollte, aber bevor man in ein Unternehmen einsteigt und dort den Rest seines Lebens sein Business aufbaut, genau prüfen welcher Plan dahinter steckt.

Falls Network Marketing noch fremd für dich ist, keine Sorge. Du musst nicht den Vergütungsplan des Unternehmens bis ins kleinste Detail verstehen. Du musst für dich nur erkennen, welche der 4 Grundformen, die du hier gelernt hast, zugrunde liegt. Damit kennst du dann die Vorteile sowie die Nachteile.

Überlege dir, ob du dich wirklich in dem Vergütungsmodell gut aufgehoben fühlst. Falls Ja, dann leg los und gib Gas. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Artikel über Marketingplan und Vergütungsplan weiterhelfen.

Welchen Marketingplan bzw. Vergütungsplan bevorzugst du und warum?

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