006 – 17 Tipps wie du ein glückliches Leben führen kannst

Wie kann man ein glückliches Leben führen?

Das ist die Frage die sich viele Menschen in ihrem Leben bereits gestellt haben und die ich dir in diesem Artikel beantworten möchte.

 

Glück ist etwas sehr Individuelles und man kann auf diese Frage keine Pauschale Antwort geben.

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Um herauszufinden wie ein glückliches Leben den so aussieht musst du zu erst einmal definieren, was für dich ein glückliches Leben ausmacht. Du musst also genau für dich wissen, woran du ein glückliches Leben fest machen kannst.

Was uns unglücklich macht – 6 Dinge die du tun solltest wenn du unglücklich sein willst

Leichter fällt es uns, wenn wir. Erst einmal eine Vorstellung davon erhalten was uns Menschen eigentlich unglücklich macht.

Unglücklichmacher Nr.1 – sich mit anderen vergleichen

Wenn du ein unglückliches Leben führen willst, brauchst du nichts anderes zu tun und dich ständig mit anderen zu vergleichen. Egal wie erfolgreich du bist, egal was du hast oder nicht hast, du wirst immer jemanden finden der mehr von dem hat was dir fehlt oder was du haben willst. Es ist nie genug. Indem Moment wo du dich mit anderen vergleichst, machst du dich in den meisten Fällen selbst klein. Du stellst den anderen auf ein Podest, weil diese Person etwas hat was dir anscheinend fehlt. Das erzeugt ein schlechtes Gefühl und führt dazu, dass wir unglücklich sind. Wenn du das regelmäßig machst oder es dir sogar zur Gewohnheit wird, dann hast du gute Chancen ein unglückliches Leben zu führen.

Vor kurzem habe ich genau zu dieser Sache ein cooles Zitat gelesen. Es stammt von Karl Böhm und lautet:

Glücklich sein ist ein Maßanzug. Unglückliche Menschen sind jene, die den Maßanzug eines anderen tragen wollen.

That’s it. Besser kann man es eigentlich gar nicht ausdrücken!

Unglücklichmacher Nr.2 – ständig glücklich sein wollen

Das ist auch so ein Punkt. Natürlich wäre es schön, wenn wir immer und zu jederzeit glücklich durch das Leben laufen könnten. Und ich sage auch nicht, dass es nicht möglich ist aber es ist doch eher unwahrscheinlich. So wie es Tag und Nacht gibt, hell und Dunkel, Sommer und Winter so gibt es eben auch Glück und Unglück. Mein Vorschlag wäre hier einfach das Unglück als Bestandteil des Lebens zu sehen und es zu akzeptieren das es auch mal Phasen in einem Leben gibt wo es nicht so rund läuft und aus diesen Phasen gestärkt hervorzugehen indem man aus Fehlern und der Situation an sich etwas lernt und seine Lehren zieht.

Unglücklichmacher Nr.3 – Konzentration auf Mangel

Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du konzentrierst dich auf das was du nicht hast oder du legst den Fokus auf das was du hast und bist dankbar dafür. Der Unterschied liegt einfach daran, das wir bei dem Blick auf Mangel uns schlecht fühlen und im Umkehrschluss fühlen wir uns gut, wenn wir uns auf die schönen Dinge im Leben konzentrieren.

Unglücklichmacher Nr.4 – alles kontrollieren wollen

Vielleicht kennst du Menschen die immer gerne alles kontrollieren wollen. Zum Beispiel der Chef der dir eine Aufgabe gibt und dir dann aber immer auf die Pelle rückt und dir sagt wie du sie zu erledigen hast. Dabei würdest du die Aufgabe mit mehr Spaß und Freude und sogar noch schneller erledigt bekommen, wenn du es auf deine Weise machen könntest. Oder der Ehemann, der seine Frau kontrolliert, weil er Angst hat das sie ihm davon läuft usw. Nicht alles im Leben lässt sich planen und kontrollieren. Dafür ist das Leben viel zu farbig und unkontrollierbar. Das ist auch gut so! Stelle dir vor es würde nichts schief laufen im Leben, dann wäre das ganz schön langweilig. Akzeptiere das Sachen passieren auf die wir keinen Einfluss haben, die sich voll und ganz unserer Kontrolle entziehen. Damit lebt es sich leichter! Franz von Assisi hatte hierzu einen schönen Gedanken:

„Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, das Unabänderliche zu ertragen und die Weisheit, zwischen diesen beiden Dingen die rechte Unterscheidung zu treffen.“
Franz von Assisi

Unglücklichmacher Nr.5 – voller Sorge in die Zukunft blicken

Wenn du unglücklich sein willst, dann blicke sorgenvoll in die Zukunft und Frage dich ständig was wohl als nächstes schlimmes passieren könnte. Die meisten Probleme von denen wir fürchten das sie eintreten können, geschehen nie! Und die Probleme die eintreten, kannst du dann lösen wenn sie da sind. Es geht nicht darum Probleme zu ignorieren oder unter den Tisch kehren aber die meisten Probleme haben wir nur in unserem Kopf.

Unglücklichmacher Nr.6 – süchtig sein nach Anerkennung von anderen

Mal ehrlich, Lob und Anerkennung hat doch jeder gerne. Ich bin da keine Ausnahme. Ein ehrliches und aufrichtiges Lob ist etwas sehr Schönes und wichtiges und ich kann nur jedem raten Lob und Anerkennung Tonnenweise zu verschenken, wenn es ehrlich gemeint ist. Schlimm wird es nur, wenn man sein eigenes tun danach ausrichtet. Ich kenne Menschen, die machen das was Sie tun nur, weil andere Ihnen gesagt haben das es richtig so ist und sie nur dann Anerkennung erhalten, wenn sie das tun was man von ihnen erwartet. Was passiert aber wenn das Lob, die Anerkennung ausbleibt? Dann fallen diese Menschen oft in ein tiefes Loch, sind frustriert und unglücklich. Sorge dafür, das dein Glück nicht von der Meinung oder der Geisteshaltung anderer abhängig ist.

Wie du ein glückliches Leben führen kannst – 17 Tipps für ein glückliches Leben

Tipp Nr. 1 der Weg ist das Ziel

Die Kunst ein glückliches Leben zu führen ist es, den Weg zum Ziel zu lieben und alles was auf diesem Weg so passiert. Um den Weg angenehmer zu gestalten, gibt es ein paar Dinge die du tun kannst. Diese machen den Weg etwas schöner und leichter. Auf diese werden wir im weiteren Verlauf noch eingehen. Ich habe in meinem Leben schon das ein oder andere Ziel erreicht und festgestellt, dass das Ziel an sich mich immer nur kurzfristig glücklich gemacht hat. Im Rückblick betrachtet war es der Weg zum Ziel der mich unheimlich inspiriert und glücklich gemacht hat.

Tipp Nr.2 vermeide übertriebenen Alkoholkonsum

Hier möchte ich mich ziemlich kurz fassen und dir hier das Ruder überlassen indem ich dir einfach eine Frage stelle und hoffe das ich jetzt niemandem auf die Füße trete. Schau dir mal einen Alkoholiker an. Sieht der glücklich aus? Eher nicht oder? Woran denkst du liegt das?

Tipp Nr.3 bringe mehr Bewegung in dein Leben

Eins vorab, du musst kein Hochleistungssportler sein oder werden aber durch etwas Sport und Bewegung kannst du dich deutlich glücklicher fühlen. Warum ist das so? Jede Bewegung oder Sportliche Aktivität die du machst, baut Stress ab und beruhigt das Gemüt. Wenn wir uns Bewegen oder Sport treiben, werden in unserem Limbischen System, was sozusagen das Gefühlszentrum unseres Gehirns ist, Serotonin, Dopamin und Noradrenalin freigesetzt und diese bewirken das wir uns gut fühlen.

Tipp Nr.4 Habe gute Beziehungen

Dabei kommt es nicht auf die Quantität an, sondern viel mehr auf die Qualität. Wenn du Menschen in deinem Umfeld hast, die dich verstehen, die für dich da sind und für die du gerne da bist, mit denen du gute Gespräche führen kannst, dann ist das sehr viel Wert und macht glücklich.

Tipp Nr.5 sei flexibel

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, heißt es doch so schön im Volksmund. Gerade im Business sind die Menschen und Firmen erfolgreich, denen es am besten gelingt auf Veränderungen zu reagieren.

Tipp Nr.6 stabile Partnerschaft/Ehe

Jeder der in einer glücklichen Partnerschaft steckt, weiß wie sehr es glücklich macht den richtige Partner/in an seiner Seite zu haben. Gemeinsam durchs Leben zu gehen und gemeinsam gesteckte Ziele zu erreichen ist mit das schönste was man im Leben erleben kann.

Tipp Nr.7 übernehme die Verantwortung für dein Leben

Verantwortung zu übernehmen ist ebenfalls ein guter Weg um ein glückliches Leben zu führen. Wenn du anderen Menschen Schuld gibst für deine Situation, dann gibst du ein Stück weit Macht an den anderen ab. Du begibst dich in eine Opferrolle. In dieser Situation ist es viel schwieriger eine Lösung für das Problem zu finden. Im umgekehrten Fall holen wir uns unsere Macht zurück und hören auf zu jammern, denn wir wissen ja, dass wir der einzige sind, der Verursacher des Problems ist und dementsprechend auch der einzige sind der das Problem lösen kann.

Tipp Nr.8 finde einen Beruf den du gerne machst

Klingt abgedroschen ist aber so. Einen großen Teil unserer Zeit verbringen wir mit unserer Arbeit. Wenn du es schaffst einen Beruf, eine Tätigkeit auszuüben die dir Spaß macht, die dich interessiert dann stehst du morgens gerne auf. Du musst dich nicht zur Arbeit quälen und montags schon den Freitag herbeisehnen. Du wirst als engagierter Mitarbeiter wahrgenommen und wirst gut indem was du tust. Das führt zu Lob, Anerkennung, einem besseren Gehalt usw.

Tipp Nr.9 Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eine starke Macht und hilft sehr dabei freudige Gefühle und Emotionen zu wecken. Im Moment wo du dankbar bist konzentrierst du dich nicht mehr auf den Mangel, sondern auf das was du bereits erreicht hast, auf das was du hast und auf die Dinge worauf du stolz sein kannst. Das ist es was zu guten Gefühlen führt.

Tipp Nr.10 akzeptiere das was du nicht ändern kannst

Dale Carnegie hat mal gesagt:

„Glück hängt nicht davon ab was du hast oder bist, sondern davon was du denkst!“

Es gibt Dinge im Leben, die kannst du nicht ändern. Aber du kannst darüber entscheiden wie du über diese Sache denkst. Und wenn es Dinge gibt, die du überhaupt nicht akzeptieren kannst oder willst, dann liegt es in deiner Verantwortung eine Lösung dafür zu finden.

Tipp Nr. 11 Liebe dich so wie du bist

Wir selbst sind oft unser größter Kritiker. Wir denken tausende Gedanken am Tag. Die Frage die sich da einfach stellt ist, wie oft du am Tag gut und wie oft du am Tag schlecht über dich denkst. Ich habe mal eine Person kennengelernt, die mir gesagt hat, das Geheimnis für ein glückliches Leben ist, sich so zu lieben wie man ist. Ich habe diese Person damals gefragt wie sie das denn macht und habe als Antwort erhalten, dass Sie morgens vor dem Spiegel steht und laut zu sich sagt „So wie ich heute bin, bin ich okay“. So einfach kann es manchmal sein. Natürlich darf man täglich besser werden aber wir sind heute schon gut so wie wir sind.

Tipp Nr.12 Stärke dein Selbstvertrauen

Wenn du wirklich glücklich sein willst, dann gehört ein starkes Selbstvertrauen dazu. Selbstbestimmt so zu leben wie man es für sich richtig empfindet bedingt oft den Unmut anderer. Sei es, dass Menschen nicht gut finden was du tust oder dass Menschen dich sogar daran hindern wollen erfolgreich zu werden. Da braucht man schon etwas Mut und Selbstvertrauen um für seine eigene Sache einzutreten und diese auch zu vertreten.

Tipp Nr. 13 finde eine Aufgabe

Finde etwas in deinem Leben, das dich begeistert und was du gerne machst. Ich will gar nicht soweit gehen und sagen das du damit deinen Lebensunterhalt verdienen sollst auch wenn das schon ziemlich cool wäre oder? Aber so eine „Insel“ worauf du dich immer wieder freuen kannst ist schon eine tolle Sache.

Tipp Nr.14 sammle schöne Momente

Finde ich eine richtig coole Sache. Mal Hand aufs Herz! Was bleibt, wenn wir diese Welt verlassen? Nichts außer die Momente an die wir uns gerne erinnern oder? Schöne Momente erschaffen ebenfalls gute Gefühle. Wenn es dir mal nicht so gut geht, nimm dir einfach mal die Bilder vom letzten Urlaub oder von einem Moment an den du dich gerne erinnerst und du kannst zusehen wie es dir mit jedem Foto das du dir anschaust besser und besser geht.

Tipp Nr.15 führe ein Journal / Tagebuch

Ein Journal, ein Tagebuch ist etwas was ich dir wirklich sehr ans Herz legen kann. Zum einen kannst du darin schöne Momente und Erlebnisse festhalten und bewusst machen. Du kannst immer wieder darin stöbern und Erkenntnisse festhalten. Das führt dazu, dass du dich selbst besser verstehst und dadurch besser mit dir und gewissen Situationen umgehen kannst. Mach jede Stunde 1–5 Minuten Pause und frage dich wofür du die letzte Stunde dankbar sein kannst. Was war cool, oder ist gut gelaufen und worauf freust du dich in der nächsten Stunde? So trainierst du deinen Dankbarkeitsmuskel und Dankbarkeit macht glücklich.

Tipp Nr.16 fokussiere dich nur auf das wichtigste – so hast mehr Zeit für das was du liebst

Ich kenne viele Menschen, die sind so beschäftigt und beschweren sich das sie immer weniger Zeit für die Dinge haben die sie lieben. Das führt natürlich früher oder später zu einem Ungleichgewicht. Wir empfinden Glück, wenn wir das tun was wir gerne machen. Dazu muss man diesen Dingen auch Zeit geben und Zeit für diese Dinge oder Menschen reservieren. Wenn du nun in der Situation bist, das du meinst du hättest diese Zeit nicht, dann solltest du lernen Prioritäten setzen. Finde heraus, was die wichtigsten Aufgaben sind und die die besten Ergebnissen liefern und konzentriere dich auf diese und lasse die anderen Aktivitäten weg oder lass sie von jemand anderem erledigen. So findest du auch wieder Zeit für die Dinge die dich glücklich machen.

Tipp Nr. 17 Lache oft und viel

Ich habe mal in einem Artikel gelesen das während man lacht mehr als 100 Muskeln beteiligt sind und beansprucht werden. Bei richtigem Herzhaften lachen wird der ganze Körper in Anspruch genommen und beim Lachen wird dabei Serotonin ausgeschüttet was allgemein auch als Glückshormon bezeichnet wird. Man sagt sogar, dass Menschen die unter Depressionen leiden durch Lachen Ihr leiden mindern können. Also den lächelnden gehört die Welt 🙂

Kommen wir nun schon zum Ende des Artikels. Wenn dieser Blogartikel für dich hilfreich war, dann würde ich mich freuen, wenn du meine Arbeit hier unterstützt und diesen Artikel mit deinem Netzwerk teilen würdest. Man weiß nie für wen diese Informationen gerade in diesem Moment hilfreich ist. Außerdem freue ich mich über deine Gedanken zu diesem Thema und dein Feedback. Schreibe mir dazu gerne einen Kommentar in die Kommentarfunktion unterhalb des Blogartikels und vernetze dich gerne mit mir über meine anderen Kanäle. Weitere wertvolle Tipps erhältst du, wenn du dich in meinen Newsletter einträgst.

Ich freue mich von dir zu hören und wünsche dir alles erdenklich gute und weiterhin viel GLÜCK+

Liebe Grüße

Oliver

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