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Empfehlen oder verkaufen im MLM ? So verkaufst du und dein Team deutlich mehr

Heute geht es um die Frage empfehlen und/oder verkaufen. Der Hintergrund warum ich diesen Artikel schreibe ist, dass ich viele Menschen täglich kennenlerne die sich für Network Marketing interessieren. Eine sehr häufig gestellte Frage in diesem Zusammenhang lautet „muss ich da verkaufen“. In der Tat ist der Verkauf eine Sache, die erst einmal viele Menschen abschreckt. Das muss aber gar nicht sein. Warum das nicht sein muss und wie du in Zukunft nie mehr etwas verkaufen musst, das schreibe ich dir in diesem Artikel.

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Warum machen viele so wenig aus ihrem Potenzial? Ich bin mir sicher, wenn du bereits ein Team hast und dir das Team ansiehst, dann wirst du mit Sicherheit Menschen haben, die ein riesiges Potenzial in sich haben aber nichts oder nur wenig tun. Manche Menschen scheinen sogar wie vor Angst gelähmt, wenn es darum geht andere Menschen auf das Geschäft oder die Produkte anzusprechen.

Klar ist, dass jeder von uns täglich verkauft. Jeder von uns hat tagtäglich Situation in denen man entweder eine Idee, eine Vorstellung, ein Produkt, ein Argument oder einfach nur seine eigene Meinung vertreten und damit verkaufen muss. Da fällt es uns deutlich leichter das zu tun, weil wir es selbst in diesem Moment nicht als verkaufen“ empfinden, oder?

Im Network Marketing fällt oft die Aussage „wir verkaufen nicht, wir empfehlen“. Faktisch ist die Aussage aus meiner Sicht nicht korrekt aber das Mindset dahinter ist genau das was wir brauchen um im Network Marketing erfolgreich zu sein. Faktisch ist es doch so, dass alles wo eine Ware oder  Dienstleistung gegen Geld den Besitzer wechselt einen Verkauf darstellt. Somit wäre die Aussage falsch, weil genau das ja das bestreben eines jeden Network Marketers ist. Aber das Mindset hinter dieser Aussage ist genau richtig.

Ich unterscheide für mich im groben, zwei Arten von Verkauf.

1. Die erste Art ist der aktive Verkauf. Man könnte auch sagen der argumentative Verkauf.

Der aktive bzw. argumentative Verkauf ist der Verkauf, der so viele Networker lähmt. Warum tun sich den viele Menschen so schwer mit ihrer Namensliste? Wer heute im Network Marketing startet, nicht mit seiner Namensliste arbeitet oder diese erst gar nicht erstellen will, der hat aus meiner Sicht genau da sein Problem. Natürlich geht es nicht darum überteuerte Produkte an seine Familie, Freunde und Bekannten zu verkaufen. Aber genau dieses Mindset haben in der Regel die Menschen, die nicht ihre Namensliste erstellen wollen. Sie denken, dass sie genau so verkaufen müssen wie es hier beschrieben wird. Verkauf ist bei ihnen negativ besetzt. Sonst wäre es ganz klar, dass man Produkte, hinter denen man zu 100 Prozent steht auch mit den Menschen teilen will, die man kennt und mit den Menschen, die wiederum diese Menschen kennen.

Es ist der Verkauf, vor dem sich die meisten Menschen einfach fürchten und deshalb offiziell niemals verkaufen wollen. Bei dieser Art des Verkaufens gehst du auf Menschen zu, von denen du nichts weißt ausser, das du der Meinung bist die Menschen brauchen dein Produkt oder sollten in deinem Business starten. Diese Gespräche beginnen bereits am Telefon mit sehr viel Argumentationen und Einwänden bzw. Vorwänden. Der Anrufer hält mit seinem Verkäuferischen Know-how dagegen und bekommt den Termin. Beim Termin, sofern der Termin überhaupt stattfindet sich wieder das gleiche Spiel ab. Das Spiel heißt, Verkäufer muss mit allen Regeln der Kunst den Interessenten überzeugen.

Finde ich das schlecht? Keineswegs. Allerdings ist es genau das, was du in deinem Network Marketing Geschäft auf keinen Fall haben möchtest!

Warum solltest du das nicht haben wollen? Weil sich das nicht duplizieren lässt. Es ist einfach nicht möglich. Die meisten Menschen auf der Welt wollen nicht verkaufen! Wenn du aber hingegen ein riesiges Team aufbauen willst, dann brauchst du etwas Leichtes, was eine große Anzahl an Menschen umsetzen können.

Die Ausnahme wäre, dass du deine ganze Organisation mit Verkäufern aufbaust. Diese werden aber dann auch nur das tun, was Sie können. Das ist verkaufen. Verkauf ist aber immer addieren. Was du im Network Marketing aber haben möchtest, ist duplizieren. Du willst Multiplikation und nicht Addition, richtig?

Das heißt, dass wir eine Lösung brauchen, die es uns ermöglicht Produkte, Dienstleistungen und den Vertriebspartnervertrag auf eine angenehme und für jeden, durchführbare Art und Weise an den Mann oder die Frau zu bringen.

Das führt uns dann wieder zu der Aussage „Wir verkaufen nicht, sondern empfehlen“ und der zweiten Art des Verkaufens die ich jedem „empfehlen“ würde einzusetzen.

2. Die zweite Art ist das „empfehlen“ von Produkten, Dienstleistungen & dem Vertriebspartnervertrag.

Wenn es dir so geht, wie es mir früher gegangen ist, dann wirst du jetzt vielleicht sagen, dass das doch Haarspalterei ist. Alles läuft aufs Gleiche hinaus, und zwar egal wie man die Sache nennt. Stimmt. Aber die Verpackung ist anders und auf die kommt es an. Und zwar immer!

Das „empfehlen“ gibt uns die Verpackung die wir benötigen, weil sie uns ein leichteres Handeln ermöglicht. Am besten geben ich hier ein Beispiel, um zu verdeutlichen, worin aus meiner Sicht der entscheidende Unterschied liegt. Du weißt nun was es mit dem aktiven bzw. argumentativen Verkauf auf sich hat.

Nehmen wir einmal an, du trittst einem Unternehmen bei, dass ein Mittel vertreibt, welches Migräne Beschwerden lindert und bei vielen Menschen bereits nachweislich dazu geführt hat, dass diese keine Migräne mehr haben. Die Zielgruppe ist in diesem Fall ganz klar Menschen mit Migräne Beschwerden. Nun suchst du Menschen, die genau diese Beschwerden haben und alle anderen, bei denen du feststellst, dass diese nicht zur Zielgruppe gehören lässt du weg.

Wenn du nun mit einer Person sprichst, die Migräne Beschwerden hat und du „empfiehlst“ dieser Person dein Mittel gegen Migräne oder lässt es sie sogar testen, wird diese Person das tun? Mit hoher Wahrscheinlichkeit ja. Wenn dein Produkt hilft, wird diese Person das Mittel bei dir kaufen? Die meisten, oder?

Werden es alle kaufen? Sicherlich nicht. Es gibt tatsächlich Menschen, denen bietest du eine Lösung an, diese sind aber so glücklich mit ihrem Problem das sie die Lösung nicht annehmen werden. Die meisten jedoch, die starke Schmerzen haben werden das Produkt kaufen.

Musst du hier in irgendeiner Form argumentieren? Nein das musst du nicht. Das einzige was du tatsächlich haben und machen musst, ist es den Mut aufzubringen und diesen Menschen dein Produkt oder deine Dienstleistung zu empfehlen. Du musst nicht argumentieren oder den Kunden überzeugen. Das muss er alleine machen. Du kannst ihm bei Fragen helfen und ihn dabei unterstützen aber kaufen wird die Person das Produkt ohne deine Argumentation.

Wenn jemand zu dir zum Beispiel sagt, ich habe Migräne, dann könntest du darauf antworten, wenn ich dir eine Lösung zeigen könnte, wie du in Zukunft deine schmerzen lindern kannst, wärst du dann bereit das Mittel hier kostenlos zu probieren? Und schon bist du im Spiel.

Nehmen wir den Energiesektor. Jeder Haushalt in Deutschland nutzt Strom und ggf. Gas und/oder Wärme. Auch hier kannst du einfach durch Fragen deine Zielgruppe selektieren. Denn ob du es glaubst oder nicht. Nicht jeder will 100, 200, 300 oder mehr Euro im Jahr einsparen. Es gibt Menschen die zahlen lieber zu viel für die gleiche Leistung und das ist absolut in Ordnung.

Wir müssen einfach aussortieren und herausfinden, wer zur Zielgruppe passt. Das ist ein ganz anderes denken als, ich muss jetzt bei jedem einen Abschluss machen und die Menschen davon überzeugen das Sie die 100 oder mehr Euro im Jahr sparen können.

Wie kann so ein Gespräch laufen.

Networker: Hey, nutzt du Strom?

Gesprächspartner: Ja.

Networker: Wie findest du es eigentlich, dass du von Jahr zu Jahr mehr dafür zahlst?

Gesprächspartner Variante 1: Ich finde das Mega gut! (Anmerkung. Das ist nicht die richtige Zielperson)
Gesprächspartner Variante 2: Ja, das ist etwas was mich ärgert und ich habe auch schon darüber nachgedacht zu wechseln. (Anmerkung. Das wäre eine mögliche Zielperson)

Networker: Ich helfe meinen Kunden dabei. Wenn ich dir dabei helfen könnte, würdest du dich mit mir 10 Minuten zusammensetzen?

Usw…

Ich habe dieses Beispiel jetzt sehr kurz gefasst. Es geht hier nicht um einen Akquise Leitfaden, sondern darum zu verdeutlichen, dass man jedes Geschäft auf eine anstrengende und auf eine angenehme Art und Weise aufbauen kann. Die Wahl liegt immer bei einem selbst. Die Frage ist nur, ob du bereit bist die Arbeit zu tun und die Menschen in Interessenten und noch nicht Interessenten zu sortieren. Im Übrigen kann jeder „nicht Interessent“ zu einem späteren Zeitpunkt ein ernsthafter Interessent werden. Mehr Infos zu diesem Thema findest du in diesen Artikeln.

Das wichtigste was wir beachten müssen ist, das wir die Menschen einfach über Leben und ihr Schicksal selbst entscheiden lassen. Wir tun gut daran, den Menschen die nötigen Informationen zur Verfügung zu stellen, dann wann sie diese benötigen und die ernsthaft interessierten Menschen von den weniger interessierten Menschen herauszufiltern.

Empfehlen und/oder verkaufen – so wirst du zum Meisterempfehler

Wenn du nun für dich feststellst, dass die zweite Art zu verkaufen oder besser gesagt das „empfehlen“ die deutlich bessere Variante ist, dann fragst du dich vielleicht jetzt, wie du das in deinem Alltag umsetzen willst oder kannst. Deshalb möchte ich dir jetzt gerne noch ein paar Tipps dazu mitgeben, wie du ein noch besserer „EMPFEHLER“
werden kannst.

1. Empfehle, so oft es geht andere weiter.

Wenn du selbst Weiterempfehlungen erhalten möchtest, dann empfiehlt es sich erst einmal selbst der beste weiterempfehler zu werden der du sein kannst. Du hattest einen schönen Abend zu zweit in einem tollen Restaurant? Bingo – empfehle das Restaurant weiter. Du hattest einen tollen Ausflug mit deiner Familie in einem schönen Freizeitpark? Bingo – empfehle den Freizeitpark weiter. Dein Bäcker macht die besten Brötchen der Stadt? Bingo – empfehle ihn weiter.

Das ganze führt dazu, dass es für dich normal wird Empfehlungen auszusprechen. Je öfter du das machst, umso normaler wird es und umso leichter wird es auch anderen Menschen die eigene
Dienstleistungen und Produkte weiterzuempfehlen.

2. Notiere dir einige Fragen, mit denen du herausfinden kannst, ob die Menschen zu deiner Zielgruppe gehörten oder nicht.

Stelle dir einige Fragen zusammen die es dir einfach machen mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen und lerne diese auswendig. Dann geht es daran mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen und diese Fragen zu stellen. Ein Beispiel. Du bist auf einer Gartenparty und jemand fragt dich, was du beruflich machst. Die meisten würden jetzt sofort loslegen und eine Geschäfts-oder Produktpräsentation aus dieser Frage machen. Das wäre eine Möglichkeit. Eine andere, aus meiner Sicht bessere Möglichkeit wäre eine kurze Frage zu stellen.

Zum Beispiel:

Gesprächspartner: Hey was machst du beruflich?
Du: Das ist leicht erklärt. Nutzt du Strom?
GP: Ja klar.
Du: Meine Berufung ist es, so vielen Menschen wie möglich dabei zu helfen für ihren Strom pro Jahr bis zu 100, 200 oder 300 € oder darüber hinaus, weniger zu zahlen als bisher. Falls das ein Thema für dich ist können wir uns gerne näher darüber unterhalten, sobald ich wieder Zeit habe. Dann könntest du deine Karte übergeben oder falls du merkst, dass die Person Interesse hat ihre Telefonnummer erfragen oder die E-Mail-Adresse.

Das wäre jetzt zum Beispiel eine Selektion für das Produkt. Dieses Beispiel könntest du nun auch abwandeln und es für deinen Geschäftsaufbau nutzen.

3. Lerne nach Empfehlungen zu fragen.

Empfehlungen zu erhalten ist der krönende Abschluss eines jeden Gespräches. Lerne und trainiere dich darauf nach jedem Geschäftlichen Telefonat oder Gespräch nach Empfehlungen zu fragen. Nur wer fragt, der kann auch Empfehlungen erhalten.

4. Deine eigene Geschichte erstellen und in Gesprächen einsetzen.

Deine Story solltest du dir auf jeden Fall einmal aufschreiben und diese so optimieren, dass du sie in weniger als zwei Minuten erzählen kannst, wenn du danach gefragt wirst. Zum Beispiel kannst du sie einsetzen, wenn dich jemand fragt wie du zu diesem Beruf gekommen bist.

Beantworte in deiner Story die folgenden fragen.

1. Wer bist du
2. Wie kamst du zum Unternehmen
3. Was ist seitdem passiert, welche Ergebnisse konntest du erzielen
4. Was hast du noch vor in deinem Business?

5. Lerne und trainiere mit anderen Menschen überall und zu jederzeit in Kontakt zu kommen.

Das ist dann der schwierigste Teil. Den kann dir keiner abnehmen. Du bist der einzige der das tun kann. Alles ist Training bevor es funktioniert. Jeder, der heute Experte in einer Sache ist, war vorher nur ein Anfänger. Jeder, der schwimmen will muss irgendwann ins Wasser springen und das gelernte umsetzen. Nur so lernt man schwimmen. Das ist im Network Marketing ebenfalls so.

Übung ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Fange dabei klein an. Vielleicht möchtest du zuerst einmal ein paar Worte mit der Kassiererin im Supermarkt wechseln oder jemandem im Café einfach ein kleines Kompliment machen. Vielleicht machst du einfach in einer Situation, wo es gerade passt eine kleine Anmerkung zu jemandem. Natürlich sollte dies positiv sein.

Und wenn du mal ein negatives Feedback erhalten solltest, dann denke immer an das Sprichwort

„Dem oder der Richtigen kann man nichts Falsches sagen und der falschen Person, kann man nichts Richtiges sagen.“

Fazit – verkaufen oder lieber empfehlen?

Wie du erkennen konntest, liegt es allein in deiner Hand, ob du dein Geschäft auf eine angenehme oder eher unangenehme Art und Weise aufbaust. Du alleine entscheidest, ob du den weg des argumentativen Verkaufens gehst oder dich dem Empfehlen deiner Produkte, Dienstleistungen und der Geschäftschance widmest.

Ich würde jedem die Empfehlung aussprechen sich ein einfaches und duplizierbares System zu schaffen mit dem du jeden Tag nur noch die Aufgabe hast ernsthafte Interessenten für dein Geschäft zu finden. Hole dir ein Tool mit dem du dir eine Webseite / Landingpage für dein Angebot erstellen kannst. Nutze diese Landingpage um sogenannte Leads (Interessenten) zu gewinnen.

Das Tool sollte ebenfalls mindestens eine E-Mail Marketing Funktion beinhalten. Erstelle eine Serie an E-Mails die deine Interessenten automatisch vorqualifizieren. Hole die Interessenten in den E-Mails dann in ein persönliches Gespräch oder in deine Geschäftspräsentation. Danach sponsere die richtigen zu dir passenden Menschen als deine direkten Geschäftspartner. Zeige ihnen wie das Geschäft funktioniert und dann beginnt alles wieder von vorne.

Wie läuft das in der Praxis bei mir und meinen Partnern?

Ich nutze dazu ein nahezu vollständig automatisiertes System. Dieses System ermöglicht es mir, dass ich mich voll und ganz darauf konzentrieren kann neue Interessenten zu generieren – sprich Marketing zu betreiben. Das mache ich mit online und offline Strategien. Ich sorge dafür täglich neue Interessenten zu gewinnen und eine Serie von E-Mails die zu festgelegten Zeitpunkten versendet werden erledigen den Rest und geben den noch nicht informierten Interessenten alle nötigen Informationen auf Autopilot.

Dazu verwende ich dieses Tool hier. Dieses Tool ermöglicht es mir meinen neuen Partner mein System 1zu1 weiterzugeben.

Diese müssen das System mit nur wenigen Schritten nach einer Anleitung einrichten.

Jeder neue und aktive Partner erhält Zugang zu diesen Vorlagen. Dazu sind ganz wenige Schritte notwendig.

1. Hier kostenlos anmelden und informieren. Falls der Interessent ein ernsthaftes Interesse an einer Zusammenarbeit mit mir hat, wird entweder als Erstes ein persönliches Gespräch geführt oder die Person meldet sich an und ich führe dann ein persönliches Gespräch mit der Person.

2. Nachdem die Person den ersten Vertrag (der eigene Vertrag zählt bereits dazu) vermittelt hat, bekommt Sie Zugang zu meinem System.

3. Wie gesagt benötigt der neue Partner ein Tool. Dieses kannst du hier 7 Tage kostenlos testen. Natürlich kannst du auch, falls du dich auskennst unsere vorlagen mit anderen Systemen nachbauen. Alles, was mein neuer Partner dann noch braucht, ist dieses All-in-one Tool, sofern er seinen Geschäftsaufbau maximal Automatisieren will. Nach den 7 Tagen Testzeitraum entscheidet der neue Partner sich für das Paket seiner Wahl und bekommt die Anleitung sowie Vorlagen und kann dies in nur wenigen Schritten nach unserer Anleitung importieren und auf sich anpassen.

4. Danach zeigen wir der Person die Techniken und Strategien mit denen Sie täglich neue Leads für ihr Business gewinnen kann.

Aber bei allen Systemen und der Technik die wir heutzutage haben, bleibt Network Marketing ein Geschäft zwischen Menschen. Wem Menschen nicht viel bedeuten und wer nur auf schnelles Geld aus ist, der ist im Network Marketing fehl am Platz. Wer aber bereit ist, sein Potenzial voll auszuschöpfen und an dem Aufbau eines langfristigen Geschäfts interessiert ist, der kann sich mit Network Marketing ein Business aufbauen, welches nicht nur ein stetig wachsendes, passives Einkommen ermöglicht, sondern welches es auch ermöglicht ein Leben voller Unabhängigkeit und Freiheit zu führen. Du kannst verdienen so viel, wie du magst, arbeiten, wann und wo immer du willst und so oft du willst.

Alles liegt in deiner Hand!

Liebe Grüße
Oliver Schirmer

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